Aus Vermutung der Unschuldigen Staffel 1 kehrte ein letztes Mal zurück und hat das Publikum nach ihrem unerwarteten Ende erneut schockiert. Die Apple TV-Serie hat kürzlich ihr Finale uraufgeführt und endlich die Identität des Mörders von Carolyn Polhemus enthüllt. Mit Wendungen an jeder Ecke sehen wir, wie sich der Mordprozess seinem Ende nähert, während Rustys Schicksal auf dem Spiel steht. Aber welche Geheimnisse werden im Finale von Presumed Innocent gelüftet?
Hier ist eine kurze Zusammenfassung von Episode 8 von „Presumed Innocent“, einschließlich der überraschenden Enthüllung des Mörders.
Was passiert am Ende von Episode 8 von „Presumed Innocent“?
Am Ende von Presumed Innocent wird Rusty vom Mordvorwurf freigesprochen. Obwohl es dem Gericht nicht gelingt, die Identität des Täters aufzudecken, wird diese schließlich auf unerwartete Weise enthüllt.
Episode 8 von Presumed Innocent beginnt mit den Schlussplädoyers der Verteidigung und der Anklage. Rusty glaubt, dass der Fall mehrere Schlupflöcher hat und erklärt, dass seine Schuld nicht zweifelsfrei bewiesen wurde. Tommy hingegen gibt an, dass Rusty ein gewalttätiger und impulsiver Mann ist. Daher ist er laut Tommy durchaus in der Lage, ein solch abscheuliches Verbrechen zu begehen. Er fordert die Jury auf, ihren gesunden Menschenverstand einzusetzen und Rusty als Mörder zu identifizieren.
Aufgrund fehlender überzeugender Beweise gegen Rusty wird er jedoch letztendlich für nicht schuldig befunden. Als der Prozess zu Ende geht, erfährt Rusty, dass Barbara ihre Sachen gepackt und beschlossen hat zu gehen. Er stellt seine Frau zur Rede und erklärt, dass er weiß, dass Barbara die eigentliche Mörderin ist. Als Presumed Innocent sich dem Ende nähert, entdeckt Rusty auch, dass er Carolyns Leiche so inszeniert hat, dass der Verdacht auf Liam Reynolds gelenkt und Barbara geschützt wird.
Anschließend nimmt das Finale eine unvorhergesehene Wendung.
War Barbara oder Jaden der wahre Mörder von Carolyn Polhemus in „Aus Mangel an Beweisen“ von Apple TV?
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse enthüllt Barbara, dass sie nicht die Mörderin ist, wie es im Roman und im Film „Aus Mangel an Beweisen“ der Fall war. Um die Erwartungen des Publikums zu unterlaufen, stellt die Serie Jaden als den eigentlichen Täter dar.
Nachdem Barbara alle Anschuldigungen bestreitet, betritt ihre Tochter Jaden die Bühne und enthüllt ein erschreckendes Geheimnis. Sie gesteht ihr Verbrechen und gibt zu, Carolyn ermordet zu haben. Jaden hatte sich zuvor an Polhemus gewandt, um sie zu warnen, sich fernzuhalten. Als die Anwältin jedoch selbstgefällig enthüllte, dass sie mit Rustys Kind schwanger war, verlor Jaden die Fassung und versetzte ihr einen tödlichen Schlag. Sie gibt auch zu, Tommy die Mordwaffe geschickt zu haben, weil sie um Rustys Schicksal bei der Verhandlung fürchtete.
Presumed Innocent endet damit, dass die Sabich-Familie zustimmt, Jadens Verbrechen geheim zu halten. Raymond Horgan nimmt triumphierend seinen Ruhestand an, während Tommy versucht, seine vernichtende Niederlage hinter sich zu lassen. Die Serie endet, ohne dass Carolyn ein Gefühl der Gerechtigkeit erfährt.
