Ein geradliniges Action-Franchise, das auf brutalen Kampfszenen basiert und auf den sich ein unwahrscheinlicher Held vorbereitet Netflix Streaming-Debüt. Die knallharte Fortsetzung, die die gewalttätige Welt des ersten Films erweitert, bringt bekannte Gesichter zurück und erhöht gleichzeitig den Einsatz durch größere Szenen und neue Feinde.
„Nobody 2“ beginnt im März mit dem Streaming auf Netflix
Als Nobody zum ersten Mal angekündigt wurde, erregte es vor allem deshalb Aufmerksamkeit, weil es Bob Odenkirks Wechsel in das Action-Genre markierte, einen Bereich, den er zuvor noch nicht erkundet hatte. Der Film wurde ohne die Unterstützung eines großen Franchise-Unternehmens veröffentlicht und erschien zu einer Zeit, als sich die Kinobesucherzahlen nach der Pandemie noch erholten.
Trotz bescheidener Erwartungen vor der Veröffentlichung und einer relativ zurückhaltenden Marketingkampagne schnitt Nobody an den Kinokassen gut ab und erntete positive Reaktionen sowohl von Kritikern als auch vom Publikum.
Hinter den Kulissen übergibt Nobody 2 den Regiestuhl an Timo Tjahjanto, einen Filmemacher, der für seine raffinierte, brutale Action mit Stil bekannt ist, wie man sie in Filmen wie „Die Nacht kommt für uns“ sieht. Das Drehbuch stammt von Derek Kolstad, dem Kopf hinter John Wick, und liefert die gleiche Action, die man von der milliardenschweren Franchise erwartet. Universal Pictures kehrt als federführendes Studio zurück, erneut unterstützt von Eighty Two Films, 87 NorthEntertainment und Odenkirk Provissiero Entertainment.
Auf der Leinwand ist Bob Odenkirk als Hutch Mansell zurück, während Connie Nielsen als seine Frau Becca zurückkehrt. Die Fortsetzung erhöht auch die Gefahr durch einige hochkarätige Ergänzungen, darunter Sharon Stone, die als bedrohliche Bösewichtin einspringt.
