Besessenheit läuft jetzt in den Kinos und es gibt ein paar Dinge, die das Publikum über den brandneuen Horrorfilm wissen möchte, bevor es ihn in die Kinos sieht.
„Obsession“ wurde von Curry Barker („Milk & Serial“) geschrieben und inszeniert, der auch als Herausgeber des Films fungierte. Zur Ensemblebesetzung gehören Michael Johnston (Slash) als Bear, Inde Navarrette (Superman & Lois) als Nikki, Cooper Tomlinson (Milk & Serial) als Ian, Megan Lawless (The Hate U Give) als Sarah und Andy Richter (Elf) als Carter.
„Nachdem ein hoffnungsloser Romantiker die mysteriöse ‚One Wish Willow‘ gebrochen hat, um das Herz seines Schwarms zu gewinnen, bekommt er genau das, was er sich gewünscht hat, muss aber bald feststellen, dass manche Wünsche einen dunklen, finsteren Preis haben“, heißt es in der offiziellen Inhaltsangabe des Films.
Was sollte das Obsession-Publikum vorher über den Film wissen?
Obwohl es ehrlich gesagt am besten ist, mit so wenig Wissen wie möglich über den Film anzufangen, ist das Wichtigste, was man über „Obsession“ wissen sollte, bevor man loslegt, dass es sich eher um einen „Slow-Burn“-Horrorfilm handelt. Obsession ist zwar nicht traditionell gruselig im „Jump-Scare“-Stil, bietet aber den größten Teil des Films eine sehr unheilvolle Atmosphäre. Der Film zeigt größtenteils die langsame Spirale der Beziehung zwischen Bear und Nikki, während sie auf seinen Wunsch hin immer mehr von ihm besessen wird.
(Bildnachweis: Focus Features)
Daher gibt es im Film kaum Jump-Scares oder das Auftauchen von Kreaturen. Allerdings hat Nikki (gespielt von Inde Navarrette) im Laufe des Films einige absolut erschreckende Momente, darunter eine Szene mitten im Schlaf, in der das Paar schläft und in der die Schauspielerei sehr beunruhigend ist. Insgesamt scheint der Film eher darauf bedacht zu sein, eine angespannte Atmosphäre zu schaffen, die sich über den gesamten Film zieht, und das gelingt ihm in vielerlei Hinsicht.
Das bedeutet jedoch nicht, dass der Film nicht ohne Schrecken ist. Der letzte Akt des Films sorgt tatsächlich für viel Aufregung. Ohne ins Detail zu gehen, gibt es in den letzten Minuten des Films eine Handvoll sehr chaotischer Szenen, die mit Sicherheit für Gesprächsstoff sorgen werden. Der letzte Akt beinhaltet auch eine Steigerung der Effekt- und Gore-Abteilung, sodass Fans, die danach suchen, zufrieden sein werden.
