Das kürzlich veröffentlichte Engel und der Bösewicht‘S Teaser führt das Publikum in eine neue Interpretation des John-Wayne-Klassikers von 1947 ein, angeführt vom Oscar-Gewinner Tommy Lee Jones und zwei weitere Schauspieler, die dem Superheldenpublikum bekannt sind. Das Western-Genre erlebt ein großes Revival, da Angel Studios ebenfalls den Veröffentlichungstermin bestätigt.
Teaser und Kinostarttermin für „Angel and the Badman“ enthüllt
Angel Studios kündigte den Film als Teil einer umfangreichen Erweiterung um fünf Filme für das Jahr 2026 an. Das Studio bestätigte, dass „Angel and the Badman“ im Oktober 2026 in die Kinos kommen wird, und positionierte es als große Herbstveröffentlichung neben Projekten wie dem Thriller „Runner“ mit Owen Wilson und Alan Ritchson.
Julio Quintana führt bei der Neufassung Regie. Die Besetzung besteht aus dem Oscar-Preisträger Tommy Lee Jones, bekannt für Chester Phillips und Harvey Dent/Two-Face, und Zachary Levi, bekannt für Shazam! und Fandral. Zusammen mit Neal McDonough, zu dessen Credits Dum Dum Dugan und Damien Dahrk gehören.
In der offiziellen Zusammenfassung heißt es: „Als der gefürchtete Gesetzlose Quirt Evans mit einer Kugel im Rücken auf das Land eines Ranchers stolpert, erwartet er einen schnellen Tod, keine Gnade. Aber Penny, die Tochter des Ranchers, bietet ihm eine Chance auf etwas, das er nie hatte: ein Leben ohne Gewalt. Die Vergangenheit verzeiht jedoch nicht. Als der Marschall näher rückt und eine Bande von Gesetzlosen bereit ist, die Ranch niederzubrennen, muss Quirt entscheiden, was für ein Mann er sein will.“ Die Welt verlangt nach Blut.“
Produzent Jaime Hernandez beschrieb die Zielgruppe des Films. „Mit Themen wie Erlösung und persönlichem Wachstum, kombiniert mit Action, Humor und einem Hauch Romantik glauben wir, dass dieser Film alle Elemente hat, um ein breites Publikum anzusprechen“, erklärte er.
Während die Vorfreude auf einen vollständigen Angel And The Badman-Trailer steigt, deutet dieser Teaser auf einen Western hin, der darauf abzielt, die klassische Grenzlandspannung mit einer Geschichte aufrechtzuerhalten, die für das moderne Publikum zugänglich ist.
