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Apple-Sammelklage könnte Nutzern 2 Milliarden US-Dollar zusprechen

Nach einer jüngsten Entwicklung in einem Gerichtsverfahren, Apfel könnte zu Schadensersatz in Höhe von bis zu 2 Milliarden US-Dollar verpflichtet werden. Dieser Gerichtsstreit fand im Namen von 36 Millionen iPhone- und iPad-Nutzern in Großbritannien statt. Berichten zufolge hat Apple einen Rechtsstreit über App-Store-Gebühren verloren.

Der vorgeschlagene Vergleich mit Apple könnte den Verbrauchern 2 Milliarden US-Dollar einbringen

Einem aktuellen Gerichtsurteil zufolge könnte Apple nach einem verlorenen Rechtsstreit zur Zahlung von bis zu 2 Milliarden US-Dollar haftbar gemacht werden. Dr. Rachael Kent, Dozentin und Forscherin am King’s College London, verfolgte diese Klage mit ihrem Anwaltsteam. Das Wettbewerbsberufungsgericht stellte in seinem Urteil fest, dass Apple „seine marktbeherrschende Stellung missbraucht hat, indem es überhöhte und unfaire Preise in Form der Kommission verlangt hat, die es Entwicklern für iOS-App-Vertriebsdienste und iOS-In-App-Zahlungsdienste in Rechnung stellt.“

Dies bedeutete, dass die Kläger argumentierten, dass Apple den Verbrauchern für Apps, App-Abonnements und andere In-App-Käufe zu hohe Preise berechnet habe. Sie behaupteten auch, dass den Entwicklern viel höhere Provisionen berechnet wurden, als sie sein sollten, und dass Apple seinen Status als Technologieriese ausnutzte.

Berichten zufolge sagte Apple, es werde Berufung einlegen, da es mit dem Urteil überhaupt nicht einverstanden sei. Dr. Kent sagte: „Dies ist ein bahnbrechender Sieg – nicht nur für App-Store-Benutzer, sondern für jeden, der sich jemals machtlos gegenüber einem globalen Technologieriesen gefühlt hat.“ Darüber hinaus bemerkte sie: „Das heutige Urteil sendet eine klare Botschaft: Kein Unternehmen, egal wie wohlhabend oder mächtig es auch sein mag, steht über dem Gesetz.“

Apple verteidigte sich mit einigen Argumenten. Sie erwähnten, dass sie nur für kostenpflichtige Apps eine Provision von 30 % verlangen, während 85 % der Apps im App Store keine Provision zahlen. Sie betonten auch, dass die Einführung eines neuen Programms den Provisionssatz von 30 % für kleine Unternehmen halbiert habe.

Folglich heißt es im Urteil: „Das Gericht wird zum ersten geeigneten Termin nach dem 3. November 2025 eine Anhörung einberufen, um Stellungnahmen zu allen Folgeangelegenheiten anzuhören, einschließlich Kosten, etwaigen Anträgen auf Erlaubnis zur Berufung und dem Verfahren zur Lösung etwaiger Fragen im Zusammenhang mit der Quantenberechnung.“

Ursprünglich berichtet von Elton Fernandes auf Mandatory.

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