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Bryan Cranstons Grounded Crime-Drama verlässt Netflix

Ein wahrer Kriminalfilm aus dem Jahr 2016 mit Bryan Cranstonwird nicht dabei sein Netflix‘s umfangreicher Katalog ab nächsten Monat. Im Mittelpunkt des Films steht ein US-Zollbeamter, der verdeckt ermittelt, um die Geldwäsche-Infrastruktur des berüchtigten Drogenboss Pablo Escobar aufzudecken.

„The Infiltrator“ verlässt Netflix im Mai

Der Eindringling wird voraussichtlich am Donnerstag, den 7. Mai 2026, aus der Streaming-Bibliothek von Netflix verschwinden.

Der Film basiert auf der gleichnamigen Autobiografie von Robert Mazur aus dem Jahr 2009. Es handelt von Mazurs Leben als Undercover-Agent, als er Ende der 1980er Jahre das Medellín-Kartell infiltrierte. Er verbringt Jahre damit, verkleidet wichtige Beweise gegen die Kartellmitglieder und andere korrupte Beamte zu sammeln. Seine Arbeit enthüllte die Finanzinfrastruktur von Pablo Escobar und den illegalen Einfluss der Bank of Credit and Commerce International auf First American Bankshares.

Brad Furman, bekannt für „The Lincoln Lawyer“ und „City of Lies“, führte Regie bei „The Infiltrator“ nach einem Drehbuch seiner Mutter Ellen Furman. Zur Besetzung gehören unter anderem Bryan Cranston als Robert Mazur, Juliet Aubrey als Evelyn, Diane Kruger als Kathy, Jason Isaacs als Mark, John Leguizamo als Emir Abreu und Amy Ryan als Bonni Tischler.

Broad Green Pictures kümmerte sich um den Vertrieb von „The Infiltrator“ und feierte am 6. Juli 2016 im Tampa Theatre Premiere. Der Film kam später am 13. Juli 2016 in die Kinos und wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen positiv aufgenommen. Die meisten Zuschauer lobten Cranstons kraftvolle und authentische Leistung.

Bei Rotten Tomatoes liegt der Tomatometer-Score derzeit bei 72 % und der Popcornmeter bei 71 %. Ähnlich verhält es sich bei Metacritic mit einem gewichteten Durchschnittswert von 66 bei Kritikern und 7,1 bei Nutzern. Leider war der Film ein kommerzieller Misserfolg. Der Film wurde mit einem Budget von 47,5 Millionen US-Dollar produziert und spielte an den weltweiten Kinokassen etwa 21 Millionen US-Dollar ein.

Neben „The Infiltrator“ verlässt auch Cranstons Krimiserie „Your Honor“ Ende nächsten Monats Netflix. Zuschauer haben nur begrenzte Zeit, beide Projekte auf der Plattform anzusehen.

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