Nachfolge Jeremy Strong ist in Gesprächen, sich Jeremy Allen White in der kommenden Bruce-Springsteen-Biografie anzuschließen Befreie mich aus dem Nichts.
Laut Variety soll Strong Bruce Springsteens langjährigen Manager Jon Landau in „Deliver Me From Nowhere“ der 20th Century Studios spielen.
Es wurde bereits zuvor bekannt gegeben, dass White, der vor allem durch seine Rolle als Carmy Berzatto in der FX-Serie „The Bear“ bekannt ist, die Rolle von Springsteen übernehmen wird.
Strong ist vor allem für seine Rolle als Kendall, den zweitältesten Jungen der Roy-Familie, in der HBO-Erfolgsserie Succession bekannt. Er spielte auch in Filmen wie „Lincoln“ aus dem Jahr 2012, „Molly’s Game“ aus dem Jahr 2017, „The Gentlemen“ aus dem Jahr 2019, „The Trial of the Chicago 7“ aus dem Jahr 2020 und „Armageddon Time“ aus dem Jahr 2022.
„Deliver Me From Nowhere“ wird von Scott Cooper geschrieben und inszeniert. Zuvor drehte Cooper 2009 „Crazy Heart“, 2013 „Out of the Furnace“, 2015 „Black Mass“, 2017 „Hostiles“, 2021 „Antlers“ und zuletzt 2022 „The Pale Blue Eye“.
Worum geht es in „Deliver Me From Nowhere“?
Der Film basiert auf einem 2023 erschienenen Roman von Warren Zane und erzählt die Geschichte, wie Springsteen 1982 sein Album Nebraska machte.
„Nebraska ist rau und unvollendet, von Springsteen mit einem einfachen Vierspurrekorder auf Kassette aufgenommen, allein in seinem Schlafzimmer, gerade als sich die digitale Zukunft ankündigte. Und doch hält Springsteen es mittlerweile für sein bestes Album“, heißt es in der Beschreibung des Buches. „Nebraska drückte einen Aufruhr aus, der die Stimmung des Landes widerspiegelte, aber es war auch ein Symptom für Schwierigkeiten im Leben des Künstlers, der Beginn eines Nervenzusammenbruchs, über den Springsteen erst Jahrzehnte nach der Veröffentlichung des Albums offen sprach.“
Ein weiteres Casting für Deliver Me From Nowhere wurde noch nicht bekannt gegeben. Die Dreharbeiten für den Film werden voraussichtlich im Herbst beginnen.
20th Century Studios hat Deliver Me From Nowhere noch keinen Veröffentlichungstermin genannt.
