Ein neues Hai-Film mit einem Fast & Furious-Franchise-Schauspieler wird am Premiere haben Netflix im April. Der Trailer vereint Horror-, Survival-Thriller- und Katastrophenelemente und verspricht ein spannendes, actionreiches Erlebnis. Angesichts der R-Bewertung können sich die Zuschauer auf einige harte, blutige Bilder freuen.
Thrash erscheint Anfang April auf Netflix
Thrashmit Djimon Hounsou in der Hauptrolle wird am Freitag, dem 10. April 2026, auf Netflix debütieren. Der Streaming-Riese gab den Veröffentlichungstermin mit einem Trailer im März bekannt.
Die Geschichte spielt in einer Küstenstadt, die von einem Hurrikan der Kategorie 5 heimgesucht wird, der zur Überschwemmung der gesamten Stadt führt. Inmitten des zerstörerischen Sturms kämpfen die Bewohner ums Überleben, da der Wasserstand weiterhin schnell ansteigt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Flut auch einen Schauer hungriger Haie mit sich zieht.
Zur Besetzung gehören unter anderem Djimon Hounsou als Dale, Phoebe Dynevor als Lisa, Whitney Peak als Dakota, Alyla Browne als Dee, Stacy Clausen als Ron und Dante Ubaldi als Will. Tommy Wirkola führte Regie und schrieb das Drehbuch für Thrash. Für die Kameraarbeit kam er wieder mit Matthew Weston zusammen, nachdem er zuvor 2022 an der von David Harbour inszenierten „Violent Night“ gearbeitet hatte.
Als Produzenten fungierten Adam McKay, Kevin Messick und Tommy Wirkola. Die beiden Erstgenannten arbeiteten zuvor an Projekten wie „Don’t Look Up“, „Vice“, „The Big Short“, „Fresh“ und „The Other Guys“ zusammen.
Sony Pictures, eine der Produktionsfirmen des Films, hatte geplant, den Film in die Kinos zu bringen. Allerdings verwarf das Studio diese Pläne später und entschied sich laut Deadline für eine Direct-to-Streaming-Veröffentlichung Anfang des Jahres. Und aufgrund des Pay-1-Deals von Netflix und Sony Pictures wird Thrash exklusiv auf Netflix gestreamt.
Darüber hinaus gab das Studio dem Film zunächst den Titel „Beneath the Storm“ und benannte ihn später in „Shiver“ um. Doch nachdem Sony die Rechte an Netflix übertragen hatte, stellte das Unternehmen den Titel schließlich als Thrash fertig.
In einem Interview mit USA Today sagte Produzent McKay, dass er seit seinem neunten Lebensjahr von Haien besessen sei. Da es nun einen Hai-Film in seiner Filmografie gibt, gab er zu, dass er sich „etwas vollständiger“ fühle. Er argumentierte: „Es ist diese Urangst. Es ist die Ehrfurcht vor jedem Spitzenprädator.“
