Die dunkle Wahrheit hinter Oshi no Kos Cliffhanger
Das letzte Kapitel von Oshi no Ko hat die Fans in Atem gehalten, als Ruby von einer mysteriösen Person erstochen wurde. Doch eine tiefere Analyse des Kapitels enthüllt, dass das Bild nicht so schrecklich ist, wie es aussieht.
Wie sich herausstellt, handelt es sich bei Ruby in Wirklichkeit um Akane, die sich als Ruby verkleidet hatte und eine messersichere Weste trug. Ruby ist nach wie vor wohlauf und bereitet sich auf ihr nächstes Konzert vor.
Doch während Akane Nino grüßt, die auf frischer Tat ertappt worden war und nicht mehr viel zu sagen hatte, offenbart sich die dunkle Vergangenheit Ninos. Saitou Ichigo, der Akane unterstützt, erzählt Nino, dass er wisse, dass ihr Freund Ryousuke, der einst ihr Fan war, später verrückt nach Ai geworden sei.
Nino verneint dies und sagt, sie habe ihrem Freund Ryousuke bereits vergeben. Sie erklärte, dass Ai zu diesem Zeitpunkt ein so großes Idol gewesen sei, dass es überraschend wäre, wenn Ryousuke sie nicht gemocht hätte. Es ergibt jedoch keinen Sinn und kann nicht nachvollzogen werden.
Ninos traurige Vergangenheit wird auch im nächsten Kapitel enthüllt, in dem sie von Saitou Ichigo erzählt, dass Ai laut Ruby eigentlich eine normale Freundschaft mit Nino haben wollte. Als Nino das hörte, weinte sie und sagte, sie wolle dasselbe.
Die Szene wechselt zu Rubys Konzert, das tadellos umgesetzt wurde. Wir konnten sogar sehen, wie Kana zwischen den Konzerten emotional wurde, als sie die Idol-Gruppe verlassen wollte. Es ist jedoch nicht sicher, ob dies ein positives Zeichen für die Zukunft von Oshi no Ko ist.
Das nächste Kapitel von Oshi no Ko wird am 12. September veröffentlicht. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und ob Oshi no Ko uns noch mehr Überraschungen bereit hält.
