Taylor Lautner, Sarah Hyland, Andie MacDowell und Brenton Thwaites wurden alle in einer neuen romantischen Komödie mit dem Titel gecastet Der symbolische Trauzeuge.
Per Deadline wurden Lautner, Hyland, MacDowell und Thwaites alle für „The Token Groomsman“ gecastet, der später in diesem Monat auf dem Cannes Film Market gezeigt wird.
Worum geht es in „The Token Groomsman“?
Der Film dreht sich laut Deadline um „den karriereorientierten Scott (Lautner), der bei der Arbeit den Tiefpunkt erreicht hat, als er eingeladen wird, als Trauzeuge bei einer elitären, luxuriösen Hochzeit im Ausland mitzuwirken.“ Das einzige Problem ist, dass er sich nicht daran erinnert, wer der Bräutigam ist! Angezogen von den Reichen und Mächtigen und in der Hoffnung, neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen, fliegt Scott nach Italien, um dort unterzutauchen und schnell Geld zu verdienen. Doch als bei der Schwester des Bräutigams, Mia (Hyland), unerwartet die Funken sprühen, muss sich Scott entscheiden: „Den Deal abschließen“ für Geld oder für Liebe.“
Regie bei „The Token Groomsman“ führt Natalie Simpkins, die bereits 2018 „I’ve Been Thinking“ drehte.
Simpkins, John C. Hall und Sohale Andrus Mortazavi schrieben das Drehbuch. Pam Renall und Hall werden den Film zusammen mit Simpkins produzieren. David Spiegelman wird als ausführender Produzent fungieren.
Lautner ist vor allem für seine Rolle als Jacob Black in der Filmreihe „The Twilight Saga“ bekannt, während Hyland für seine Rolle als Haley Dunphy in der ABC-Serie „Modern Family“ bekannt ist. Hyland moderierte außerdem zwei Staffeln von „Love Island USA“ auf CBS.
MacDowell ist mittlerweile unter anderem für seine Auftritte in „Sex, Lies, and Videotape“ (1989), „Hudson Hawk“ (1991), „Murmeltier!“ (1993), „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ (1994), „Multiplicity“ (1996) und „Muppets from Space“ (1999) bekannt.
Thwaites spielte Dick Grayson/Nightwing in der DC-Serie „Titans“, die 2023 endete. Außerdem verkörperte er Henry Turner im fünften „Fluch der Karibik“-Film, „Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales“ aus dem Jahr 2017.
