
Der Verlag Electronic Arts rechnet mit schlechteren Finanzergebnissen als geplant für das vergangene Jahr.
Laut Jason Schreier von Bloomberg sagte EA, dass die Buchungen für das dritte Quartal im vergangenen Jahr auf 2,22 Milliarden US-Dollar gesunken seien, von einer Prognose von 2,4 Milliarden US-Dollar auf 2,55 Milliarden US-Dollar. Ihre gesamten prognostizierten Buchungen für das Geschäftsjahr 2025 wurden ebenfalls von 7,5 auf 7,8 Milliarden US-Dollar auf 7,15 Milliarden US-Dollar gesenkt.
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Trotz der geteilten Reaktion darauf haben viele das Spiel angenommen und sind hungrig nach mehr. Zum Glück sind Sie bei uns genau richtig. Hier sind einige
Eine Hauptursache sind die nicht gerade hervorragenden Verkaufsergebnisse für das mit Spannung erwartete BioWare-Rollenspiel Dragon Age: The Veilguard. Das Spiel verfehlte die Prognosen des Unternehmens um etwa 50 % und erreichte im letzten Quartal nur 1,5 Millionen Exemplare.
Ein weiterer wichtiger Titel, EA Sports FC 2025, verkaufte sich ebenfalls weniger Exemplare als erwartet, was zu überarbeiteten Finanzprognosen führte.
„Wir bleiben von unserer langfristigen Strategie überzeugt und erwarten im Geschäftsjahr 26 eine Rückkehr zum Wachstum, wenn wir unsere Pipeline umsetzen“, sagte Andrew Wilson, Chief Executive Officer von EA, in einer Erklärung.
Dragon Age: The Veilguard hat nicht viel dazu beigetragen, das Vertrauen in die Zukunft von BioWare zu wecken
Während EA den Erfolg der Rückkehr von EA Sports College Football als Zeichen des Optimismus für die Zukunft werten kann, rechneten sie mit Dragon Age: The Veilguard mit einer Rückkehr zur Form des berühmten Entwicklers BioWare.
Trotz der positiven Resonanz auf OpenCritic gelang es Veilguard nicht, bei den Fans Anklang zu finden. Seit einigen Monaten spekulieren viele über die schlechten Verkaufszahlen des Spiels.
Während der Verkaufszusammenfassungen im Oktober und November hinkte das Spiel hinter anderen Giganten des vergangenen Quartals hinterher. Dragon Age konnte den Verkaufszahlen von Call of Duty keinen Abbruch tun und verlor im November sogar gegen EA-Spiele wie Madden und College Football.
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Die Zukunft von BioWare sieht angesichts der ständigen Entlassungen und rechtlichen Probleme weiterhin düster aus. Hoffentlich können sie wieder auf die Beine kommen.
Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, dass EA sagt, dass das Spiel 1,5 Millionen Spieler „erreicht“ hat, ohne dass Exemplare verkauft oder gar ausgeliefert wurden. Dies könnte darauf hindeuten, dass das Spiel dank seiner Einbindung in Dienste wie EA Play Pro von so vielen Menschen gespielt wurde.
BioWare entwickelt derzeit den nächsten Eintrag in der Mass Effect-Reihe.
