Oda wollte in Netflix One Piece keine Romantik in der Crew

Oda wollte in Netflix One Piece keine Romantik in der Crew

Bild über One Piece Instagram

Steven Maeda, der Showrunner der Netflix-Adaption „One Piece“, erklärte, dass es in der Serie keine Romanze zwischen den Mitgliedern der Strohhut-Crew geben wird. Das liegt daran, dass Eiichiro Oda, der ursprüngliche Mangaka von One Piece, sich dafür stark gemacht hat. Daher werden die Funken, die die Zuschauer zwischen den Charakteren sehen könnten, niemals entstehen. [Thanks, TVGroove!]

Laut TVGroove ist vielen Fans aufgefallen, dass zwischen Zoro (Mackenyu) und Nami (Emily Rudd) eine wirklich starke Chemie auf dem Bildschirm besteht. Viele ihrer Interaktionen in den Szenen ähneln denen eines Paares, die viel streiten, sich aber trotzdem mögen. Daher könnten Zuschauer, die mit dem Ausgangsmaterial nicht vertraut sind, denken, dass Zoro und Nami ein Paar sein sollten. Oda wollte jedoch keine Romanze zwischen der Crew, daher wird es keinen reinen Live-Action-Kanon Zoro/Nami geben.

Für Fans des One Piece-Animes und Mangas dürfte dies keine überraschende Neuigkeit sein. One Piece ist eine Geschichte von Freundschaft und gefundener Familie, und die Beziehungen zwischen jedem in Ruffys Crew bleiben letztendlich platonisch. Maeda gibt an, dass er nicht die Absicht hat, die Beziehung zwischen Zoro und Nami als romantisch darzustellen. Allerdings kann er nicht leugnen, dass Mackenyu und Rudd sehr gut zusammenarbeiten.

Die Live-Action-Adaption von One Piece wird über Netflix gestreamt.

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