Der 29. Februar steht vor der Tür, was bedeutet, dass eines der am meisten erwarteten Spiele des Jahres bevorsteht. Final Fantasy 7 Rebirth führt Cloud und die Bande aus Midgar, um einen wahnsinnigen Soldaten namens Sephiroth zu fangen und ein böses Unternehmen namens Shinra zu zerstören. Mehrere Spieler fragen sich, ob FF7 Rebirth eine Open-World ist.
In einem Entwicklerkommentar auf ./X antwortete Regisseur Naoki Hamaguchi: „Wie werden Spieler in Final Fantasy VII Rebirth durch die Welt außerhalb von Midgar reisen?“
Hamaguchi antwortete: „Spieler können mit einem durch die weite und facettenreiche Welt reisen hoher Freiheitsgraderleben a unzählige verschiedene Geschichten nach dem Weg.” Die Wörter „hoher Freiheitsgrad“ sind identisch mit der Wörterbuchdefinition eines Open-World-Spiels. Diese Aussage zeigt, dass Rebirth eine offene Welt sein wird, auch wenn der Regisseur das nicht ausdrücklich gesagt hat.
Final Fantasy VII Wiedergeburt
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– FINAL FANTASY VII (@finalfantasyvii) 3. Juni 2023
Spieler haben unterschiedliche Definitionen davon, was es bedeutet, dass ein Spiel eine offene Welt ist. Für viele Menschen bedeutet „Open World“, dass Spieler sofort nach dem Start in ein Spiel gehen können, wohin sie wollen. In diesem Sinne handelt es sich bei dem Rollenspiel nicht um eine vollständig offene Welt, da die Spieler im Verlauf des Spiels Teile der Karte freischalten müssen. Dies lässt die Leute glauben, dass es sich bei FF7 Rebirth um ein halb- oder segmentiertes Open-World-Spiel handelt.
Andere sagen, dass es keine Rolle spielt, wenn eine ganze Karte zu Beginn eines Spiels nicht vollständig zugänglich ist. Der Titel gilt als Open-World-Titel, solange den Spielern eine riesige Umgebung ohne Einschränkungen erkundet werden kann.
Wie auch immer, Rebirth ist viel umfangreicher als das linearere Gameplay von Final Fantasy 7 Remake.
